Gebrauchsfertige Checklisten und Leitfäden für die Praxis!

Wenn es um Hilfestellungen bei der täglichen Zoll- und Exportabwicklung geht, sind praktische Lösungsvorschläge oft Mangelware.

Die digitale Vorlagensammlung „Dokumentenmappe: Zoll- und Exportabwicklung“ unterstützt Sie rund ums Jahr mit aktuellen, einsatzfertigen und bearbeitbaren Checklisten und Leitfäden, die Sie sich hier einfach herunterladen und in Ihrem Tagesgeschäft einsetzen können.

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Export und Import

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Alle Checklisten und Leitfäden werden fortlaufend aktualisiert und erweitert sowie automatisch für Sie an Gesetzesänderungen angepasst. Damit können Sie sicher sein, stets auf Vorlagen zurückgreifen zu können, die dem neuesten Rechtsstand entsprechen.

 

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Aktuelles zu Zoll und Export

 

Katar: Carnet A.T.A.

Ab 01.08.2018 wird das Carnet-A.T.A.-System in Katar eingeführt. Die Qatar Chamber of Commerce and Industry wird die 77. Garantieorganisation (und damit das 78. Mitgliedsland) in der internationalen A.T.A.-Garantiekette der ICC WCF.

Quelle: IHK Hannover

 

EU: Änderung der Durchführungsverordnung zum Unionszollkodex (UZK-IA)

Am 20.04.2018 wurde die Verordnung (EU) 2018/604 zur Änderung der Durchführungsverordnung (EU) 2015/2447 zum Unionszollkodex (Implementing Act, UZK-IA) im EU-Amtsblatt Nr. L 101 veröffentlicht. Sie trat am 21.04.2018 in Kraft. Die Änderungen greifen u. a. eine zentrale Forderung der IHK-Organisation zur Übertragung der Präferenzursprungseigenschaft von Vormaterialien auf Veredelungserzeugnisse im Rahmen der „Aktiven Veredelung“ auf. Neu aufgenommen wurde Art. 69a UZK-IA, der es Unternehmen ermöglicht, Vormaterialien mit Präferenzursprung im Rahmen der „Aktiven Veredelung“ zu verarbeiten und die Präferenzursprungseigenschaft auf die entstandenen Veredelungserzeugnisse zu übertragen. Die neue Regelung des Art. 69a UZK-IA tritt rückwirkend zum 01.05.2016 in Kraft. Darüber hinaus erfolgen weitere Änderungen, die sich auf das Allgemeine Präferenzsystem (APS) der EU beziehen.

Quelle: IHK Köln

 

Fußball-WM in Russland: Informationen zum Handling von Carnets A.T.A.

Die Fußball-Weltmeisterschaft wird vom 4. Juni bis 15. Juli in Russland ausgetragen. Obwohl Russland nicht Vertragspartei des Anhangs B6 des Istanbuler Abkommens ist, hat der russische Bürge bestätigt, dass Sportausrüstung, welche vorübergehend für die FIFA-WM genutzt wird, als Berufsausrüstung unter dem Verwendungszweck „FIFA 2018 World Cup“ (o. ä.) mit Carnet A.T.A. eingeführt werden darf. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrer zuständigen IHK.

Quelle: IHK Nordwestfalen

 

Carnet A.T.A. Türkei: Zusätzliche Warenliste in digitaler Form

Um unnötige Reklamationen zu vermeiden, fordert der türkische Zoll seit dem 02.04.2018 neben einer allgemeinen Liste eine Auflistung der Waren in einer Excel-Liste, die dem türkischen Zoll in elektronischer Form zu übergeben ist (z. B. per USB-Stick). Alle Positionen der allgemeinen Liste des Carnet A.T.A., die in die Türkei ein- sowie ausgeführt werden, müssen im Detail in die beigefügte Excel-Liste eingetragen werden. Ohne Ausnahmen müssen alle einzelnen Positionen aufgeführt sein. Die Angaben auf dieser Excel-Liste werden bei der Einfuhrabwicklung und bei der Ausfuhr in das Zollsystem eingepflegt. Entsprechend werden die Mengen automatisch verrechnet. Bei der Erstellung aller neuen Carnet A.T.A. muss nun unbedingt darauf geachtet werden, dass alle Teile in zählbaren Mengen aufgeführt werden. Hierbei sind keine Abweichungen möglich: Die beim Carnet A.T.A. angegebenen Mengen müssen mit der Ladung auf dem Lkw übereinstimmen. Alle Wertangaben (Euro) müssen richtig angegeben werden. Auf jeder Packliste je Carnet A.T.A. müssen exakte Gewichtsangaben (Kilogramm) gemacht werden. Der DIHK wird die Meldung prüfen und sich für eine Aufhebung der Regelung einsetzen.

Quelle: IHK Nordwestfalen

 

Zolllager – Neubewertung der Typen D und E

Die zollrechtlichen Bewilligungen für Zolllager des Typs D und E werden überprüft. Gemäß Unionszollkodex (UZK) werden vor dem 01.05.2016 nach altem Zollkodex bewilligte Zolllager des Typs D und E künftig als privates Zolllager (Art. 240 UZK) fortgeführt. Der bisherige Bewilligungsumfang (Zolllager plus mitbewilligte Anschreibung in der Buchführung) wird zukünftig unterteilt in Bewilligungen für Zolllager und Bewilligungen für das Anschreibeverfahren zur Überlassung zum zollrechtlich freien Verkehr. Nach Abschluss der Neubewertung werden die bisherigen Bestandsbewilligungen mit Wirkung zum 30.04.2019 widerrufen und durch neue ersetzt. Für Waren, die sich zum Zeitpunkt des Widerrufs noch im Verfahren eines widerrufenen Zolllagers befinden, wird von der Überwachungszollstelle in Abstimmung mit dem Bewilligungsinhaber eine Abwicklungsfrist gesetzt, innerhalb derer das Zolllagerverfahren zu erledigen ist.

Quelle: www.zoll.de

 

Türkei: Zusatzzölle und Erfordernis eines IHK-Ursprungszeugnisses zusätzlich zur A.TR

Zum Jahreswechsel hat die Türkei ihre Einfuhrvorschriften angepasst. Unter anderem wird die Vorlage von IHK-Ursprungszeugnissen trotz A.TR nun erstmals auf eine formale Rechtsgrundlage gestellt. Daneben wird die Erhebung von Zusatzzöllen („Ausgleichssteuern“) für Waren mit Ursprung in bestimmten APS-Staaten geregelt. Das türkische Staatssekretariat für Außenhandel hat neue Regelungen für die Wareneinfuhr veröffentlicht.

Quelle: IHK Ostwestfalen

 

REX im APS – Ausschluss bestimmter Länder von der Präferenzgewährung im APS

Einige begünstigte Länder, die beabsichtigten, am 01.01.2017 mit der Registrierung zu beginnen, haben die Voraussetzungen zur ordnungsgemäßen Anwendung des REX-Systems nicht erfüllt. Gleichzeitig endete der 12-monatige Übergangszeitraum zum 31.12.2017, ohne dass eine Verlängerung beantragt wurde. Die betreffenden Länder sind derzeit faktisch vom APS ausgeschlossen.

Quelle: www.zoll.de

 

Inbetriebnahme des EU-Trader-Portals (EU-TP)

Anträge auf Erteilung mitgliedstaatenübergreifender Bewilligungen, d. h. Bewilligungen, an denen mehr als ein Mitgliedstaat beteiligt ist, sind seit dem 02.10.2017 ausschließlich in elektronischer Form über das EU-TP zu beantragen. Hierfür ist neben einer gültigen EORI-Nummer auch ein EU-Nutzerkonto (EU-Login) erforderlich. Zollrechtliche Bewilligungen, die ausschließlich in Deutschland abgewickelt werden, sind weiterhin papiermäßig beim Hauptzollamt zu beantragen.

Quelle: www.zoll.de

 

Merkblatt zu Genehmigungscodierungen

Das Merkblatt des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) zu den Genehmigungscodierungen und zur elektronischen Anmeldung/Abschreibung genehmigungspflichtiger Ausfuhren im IT-Verfahren ATLAS-Ausfuhr wurde aktualisiert. Das Merkblatt steht auf der Internetseite der Zollverwaltung zum Download bereit.

Quelle: www.zoll.de

 

Frankreich: Das Land verzichtet nun auch offiziell auf eine Entsendegebühr

Die Bemühungen der 3 Schwerpunktkammern Frankreich (EIC Trier – IHK/HWK – Europa- und Innovationscentre GmbH, IHK Saarland und IHK Südlicher Oberrhein), die angekündigte Entsendegebühr von 40 Euro pro Einsatz und Mitarbeiter zu verhindern, waren somit erfolgreich. Die offizielle Verlautbarung zur Aussetzung der Entsendegebühr findet man auf der Webseite des französischen Arbeitsministeriums. Weitere Erleichterungen für die Arbeitnehmerentsendung nach Frankreich sind angekündigt.

Quelle: IHK Saarland

 

Merkblatt zu Zollanmeldungen, summarischen Anmeldungen und Wiederausfuhrmitteilungen

Das Merkblatt zu Zollanmeldungen, summarischen Anmeldungen und Wiederausfuhrmitteilungen – Ausgabe 2018 – ersetzt mit Wirkung vom 01.01.2018 das Merkblatt der Ausgabe 2016. Das Merkblatt enthält die in Deutschland für Zollanmeldungen, summarische Ein- und Ausgangsmeldungen erforderlichen Angaben und Erläuterungen dazu. Das Merkblatt steht auf der Homepage der Zollverwaltung zur Einsicht bereit.

Quelle: www.zoll.de

 

Bezeichnung des Ursprungslands in CETA-Ursprungserklärungen

Der Handelsteil des umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommens zwischen Kanada und der EU (CETA) ist am 21.09.2017 in Kraft getreten. Seit Beginn der Anwendung gab es zwischen den Vertragsparteien unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Ursprungsangabe in der Ursprungserklärung. Die Europäische Kommission hat nun mitgeteilt, dass die Angabe des Ursprungslands wie folgt vorzunehmen ist: Bei der Ausfuhr von Ursprungserzeugnissen nach Kanada lautet daher die Angabe des Ursprungslands in der Ursprungserklärung stets „Kanada/EU“ bzw. „Canada/EU“. Bei der Einfuhr in die EU ist bei der Anmeldung zur Überlassung zum zollrechtlich freien Verkehr im IT-Verfahren ATLAS die eindeutige Angabe des Ursprungslands erforderlich. Enthält eine Ursprungserklärung die Eintragung „Kanada/EU“ bzw. „Canada/EU“, hat daher der Anmelder in ATLAS als präferenzielles Ursprungsland „CA“ anzugeben, es sei denn, es liegen ihm Erkenntnisse vor, dass es sich um Ursprungserzeugnisse der EU handelt. Das Merkblatt CETA der Generalzolldirektion wurde in der Version vom 30.11.2017 dementsprechend aktualisiert.

Quelle: www.zoll.de

 

Warennummern ändern sich ab Januar 2018

Wie in jedem Jahr, ändern sich auch zum 01.01.2018 diverse Warennummern. Diese Änderungen wirken sich auf viele Bereiche aus: Zollanmeldung, Zollbewilligungen, Zollabgaben, Genehmigungspflichten und den Zollursprung einer Ware. Die neuen Warennummern und Änderungen finden Sie auf der Seite des Statistischen Bundesamts unter dem Stichwort „Änderungen des Warenverzeichnisses für die Außenhandelsstatistik 2018“.

Quelle: www.destatis.de

 

Kanada: Zollabkommen ab Januar 2018 für EA-Zulassungen nicht mehr nutzbar

Seit September 2017 gilt das Zollabkommen CETA zwischen der EU und Kanada. Der sogenannte Ermächtigte Ausführer (EA) kann bis zum 31.12.2017 die Zollvorteile noch nutzen, wenn der Wert der nach Kanada gelieferten Waren 6.000 Euro überschreitet. Ab dem 01.01.2018 entfällt diese Möglichkeit und der Status REX (Registrierter Ausführer) ist zwingend notwendig. Weitere Details zum Präferenzabkommen CETA und zum Status REX finden Sie auf der Homepage des deutschen Zolls unter den jeweiligen Stichwörtern.

Quelle: www.zoll.de

 

Verwendung von Sammelwarennummern neu geregelt

Durch eine Änderung der Außenhandelsstatistik-Durchführungsverordnung (AHStatDV) sind die statistischen Meldungen für Warenzusammenstellungen sowie für Teile und Zubehör neu geregelt worden. Die 19. Verordnung zur Änderung der Außenhandelsstatistik-Durchführungsverordnung (AHStatDV) wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht (BGBl. I S. 3197).

Quelle: DESTATIS

Schweiz: Mehrwertsteuersätze sinken zum 01.01.2018

Ab 01.01.2018 wird der Regelsatz der Mehrwertsteuer in der Schweiz von 8 auf 7,7 % gesenkt. Hinweise zur Mehrwertsteueränderung sind einem Merkblatt der Deutsch Schweizer Handelskammer zu entnehmen.

Quelle: Handelskammer Deutschland Schweiz